Zielsetzung; Mitgliederleistung

Die Vereinigung gegen Beamtenwillkür deckt Fälle von Korruption, Vorteilsnahme, Ungerechtigkeiten und Übergriffe gegenüber Firmen und Privatpersonen sowie Fälle von Willkür von Beamten, Politikern und Personen des öffentlichen Dienstes auf.

In schonungsloser Weise werden derartige Fälle über alle Medien unter Namensnennung aller Betroffenen, soweit mit den Pressegesetzen vereinbart, veröffentlicht und dauerhaft im Internet abgespeichert.

Die Vereinigung ist bei der Formulierung von Strafanträgen sowie Dienstaufsichtsbeschwerden, u.s.w. behilflich, in Härtefällen, sowie bei fortgesetzten Fehlverhalten werden fallspezifische Geschädigtengemeinschaften gegründet. - Im Verlauf unserer Tätigkeit ist an eine Parteigründung gedacht.

 
Mitgliedsbeitrag

Bereits ab einem Mitgliedsbeitrag von 200,-- Euro pro Jahr für Privatpersonen und 1000 Euro pro Jahr für Firmen können unsere umfangreichen Leistungen, sowie die Beratungsleistung unseres Vereinsanwalts genutzt werden.

 
Problemschilderung
Überbürokratisierung und Geldverschwendung

Jährlich deckt der Bundesrechnungshof Fälle im Gesamtvolumen zwischen 30 und 50 Mrd. Euro Schadenssumme auf, in denen durch verantwortungsloses Handeln von Staatsdienern dem Steuerzahler Schaden in unermesslichem Ausmaß zugefügt wird. - Dies ist aber nur die Spitze des Eisbergs, nur ein Teil der Fälle kann ermittelt werden, der weitaus größere Teil wird unter den Teppich gekehrt, bzw. kann gar nicht ermittelt werden. Man rechnet damit, dass die Dunkelziffer beim 3- bis 5-fachen liegt. Dies bedeutet, dass ca. ein Viertel des Jahreshaushaltes des Bundes durch fahrlässige und kriminelle Handlungen von Staatsdienern verbraucht wird.

Keiner denkt daran, diesen seit Jahrzehnten andauernden Zustand abzustellen.
 

Beamtengehälter und Pensionen nicht mehr bezahlbar

Die Staatsquote liegt bereits jetzt bei 52 % und steigert sich bis 2012 auf 54 %. Von den 52 % sind bereits jetzt 44 % reine Gehälter für Beamte und Angestellte im öffentlichen Dienst, Pensionen, Ruhegeld für die gesamte Ministerialbürokratie, Abgeordnete in Bundes- und Landtagsparlamenten u.s.w.. Nur die bescheidene Differenz von 8 % wird in tatsächliche Leistungen, wie Straßenbau etc., investiert. Durch den Verzicht auf die Hinterlegung der Pensionsbezüge, Frühverrentung, Überbürokratisierung sowie die Alterspyramide droht spätestens 2012 der finanzielle Kollaps. Bereits jetzt zeigt sich das System als unfinanzierbar, der Staat hat seine Leistungsgrenzen erreicht. Man stelle sich das Ausmaß der Ungerechtigkeit am nachstehenden Beispiel vor, dass man bereits von den Bezügen eines Beamten im mittleren Dienst 5 bis 8 Sozialhilfeempfänger ernähren könnte.

 
Mangelnde Leistungsbereitschaft und falsche Dienstauffassung vieler Staatsdiener

Viele Staatsdiener leben tatsächlich in dem Irrglauben, dass unser System nur wegen dem Beamtentum und unserer Bürokratie funktioniert. Daß dies ein totaler Blödsinn ist, ist längst bewiesen, dass wichtigste ist die Wirtschaft, genauso wie bei einer Firma der Umsatz. "Umsatz ist nicht alles, ohne Umsatz ist aber alles nichts." Was nützt der Firma die schönste Verwaltung, wenn der Vertrieb keinen Umsatz generiert. Der beste Beweis sind die neuen Bundesländer, wo man die Chance zur Entbürokratisierung verpasst hat. Hier hat man den Mantel unserer Bürokratie übergestülpt, mit dem Ergebnis der völligen Erfolglosigkeit, sodaß wir auf Dauer mit der Milliarden - Subventionsgießkanne in Gestalt des Solidaritätszuschlages leben müssen. Unser Bürokratiesystem wurde in Zeiten der Hochkonjunktur sowie eines unvergleichlichen Wirtschaftsaufschwungs mitgezogen, in dem Irrglauben, dass es immer so weiter geht.

 
Falsche Dienstauffassung vieler Beamter und Staatsdiener

Die meisten Beamten und Staatsdiener haben nicht verstanden, dass sie Dienstleister sind und Dienstleistung von "dienen" kommt. Der Firmenchef oder Bürger ist der Kunde, der den Beamten bezahlt und dafür Anspruch auf ordentliche und zuvorkommende Leistung hat. Stattdessen verstecken sich viele Beamte hinter Unzuständigkeiten und Formalien, verschleppen Vorgänge, sind barsch, unhöflich und freuen sich tierisch, wenn sie einem Bürger einen Fehler nachweisen und einen ablehnenden Bescheid zustellen können. Anstelle Hilfestellung zu leisten und die immer höherwerdende Barriere zwischen Bürger, Wirtschaft auf der einen Seite und Staat und Bürokratie auf der anderen Seite abzubauen, wird die Kluft immer größer. Dies geht auch einher mit der immer größer werdenden Staats- und Politikverdrossenheit der Bürger. Die Identifikation mit dem Staat ist verlorengegangen, viele sehen darin ein verstellständiges Monstrum, dass in Wegelagermanier den Bürger mit inzwischen über 70 Steuerarten aussaugt um so einen Eigenverbrauch zu decken, der in keinem Verhältnis zur Leistung steht. - Und bei alledem wird man noch unhöflich bedient.

 
Teuro-Umstellung; Zusatzschikanen

Neben den über 70 Steuerarten, darf man die Vielzahl der kleinen Gemeinheiten nicht vergessen, bei denen man den Bürger nochmals schröpft, hier vorne dran überhöhte Parkplatzgebühren, Strafzettel u.s.w.. Es gibt ja keinen Handgriff, den der Staat umsonst und ohne Bitten macht. Ob es eine Fahrzeughalter- oder eine simple Wohnauskunft ist, alles hoch formell, bürokratisch und vor allem teuer. Hier nutzten eine große Zahl von Städten und Gemeinden die Euroumstellung dazu, um den ohnehin schon am Boden liegenden Bürger noch mal in die Tasche zu greifen.

 
Beispiel Bundesanstalt

Hier wurde im Jahr 2001 das deutlich was viele wussten und viele vermuteten. Millionenfacher Betrug und Urkundenfälschung sowie Täuschung zu Lasten des Bürgers auf höchster staatlicher Ebene. Ein Rücktritt mit indirekter Beförderung war die Folge. Ein korruptes System sanktioniert sich selbst. Und dabei handelte es sich um über Jahrzehnte fortgesetzt andauernde Straftaten einer Behörde, die sich über die Landesarbeitsämter und ihre Ermittlungsstellen in Verbindung mit den Arbeitsämtern als ordnungspolitische Hüter eines längst überholten Arbeitsvermittlungsmonopols aufspielten. In dieser Eigenschaft verfolgte man in hunderttausend von Fällen Firmen und Bürgern auf teilweise höchst subtile Art. Inzwischen wurde das Monopol aufgehoben, jetzt interessiert es auch niemanden mehr. Dabei hätten die Ermittler besser daran getan, in den eigenen Reihen zu ermitteln.

 
Aktuelle Praxisbeispiele
Dies ist vorerst ein gesicherter Bereich.
 
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